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Kobold Wasserburg sticht in See
Gina Lomarto, Mario Lomarto

Lomart Verlag | December 5, 2013 | eBook
ISBN 978-963-9632-28-8

Text: Gina Lomarto
Illustrationen: Mario Lomarto

Sprache: deutsch
├ťbersetzt von Judith Hamburg

Im ersten Teil der M├Ąrchenserie beschlie├čt Kobold Wasserburg, dass er auf dem Meer leben will, und baut sein Schiff. Vater Krebs, der als Kapit├Ąn ein halbes Jahrhundert bei der Krebsmarine gedient hat, wird sein Steuermann. Sp├Ąter erg├Ąnzen noch zwei verspielte, gut gelaunte Seepferdchen die Besatzung. Sie erleben zusammen aufregende, interessante Abenteuer und befahren alle Meere und Ozeane.

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Es war einmal ein Kobold, der liebte Wasser ├╝ber alles. Er mochte Wasser so gerne, dass er den ganzen Tag in seiner winzigen Badewanne sa├č. Er schlief und a├č auch dort. Leider war es ein wenig ungem├╝tlich und langsam langweilte es ihn auch, dass er den ganzen Tag im Badezimmer verbrachte.

 

 
Daher beschloss er, ans Meer zu ziehen und dort zu leben.

 

Er versah das Burgschiff mit Segeln und einem Steuerrad. Sofort stach er auch in See. Nun aber war es so: w├Ąhrend er die Segel reffte, drehte sich das Schiff, weil keiner da war um es zu steuern. 

Und wenn er am Steuerrad stand, kam das Schiff nicht vorw├Ąrts, weil keiner da war um die Segel zu reffen. So kam das sch├Âne Korkburgschiff nicht vorw├Ąrts, sondern drehte sich immerfort im Kreis. 

 

- Nicht richtig angebracht? Wieso? - wunderte sich Kobold Wasserburg. - Ich konnte das Schiff damit bisher gut lenken.

- Weil das Steuerrad, mein lieber Freund, nicht in die richtige Richtung zeigt. Recht voraus schauend kann man kein Schiff steuern - antwortete Vater Krebs weise. Dann schlenderte er bed├Ąchtig auf die andere Seite des Steuerrades. Am Abend erreichte er sein Ziel.

- So. Mit dem R├╝cken zur Fahrtrichtung, recht achteraus, ja so kann man ein Schiff gut steuern ÔÇô sprach er zufrieden. Vater Krebs lehnte seinen Bauch gegen den Steuerstand und bewunderte wie die Wellen davontanzten.

 

 

Sie nahmen Anlauf und zogen kr├Ąftig an. Schnell mit ihren winzigen Fl├╝geln schlagend brachten sie die kleine Burg aus Kork in Schwung und schnellten ├╝ber das Meer. Vater Krebs musste sich gut am Steuerrad - recht achteraus schauend -  festhalten, damit er nicht auf den Bauch fiel. 

Auch Kobold Wasserburg klammerte sich an den Streichholzmast, damit er nicht hinunterfiel. Und die von Seepferdchen gezogene Burg aus Kork glitt so schnell ├╝ber das Meer, dass sie flugs zwischen den Wellen verschwand.

 


 
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┬ę  2014 Lomart Publisher